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Informationen über folgende LS-Objekte Osnabrücks und Umkreis gesucht:

 

Wer kann etwas zu folgenden Punkten einer kürzlichen Leserinformation beitragen: "Ich bin im Schinkel aufgewachsen und habe bezüglich folgender Objekte Informationen:

- Ein mir bekannter Eingang (ob noch vorhanden?) für Schutzraum / Bunker Vaterlandsweg / Bremer Straße. Wir haben immer gesagt: Bunker unter der "Fryen Wiese".

Nachtrag 07.01.15 aufgrund eines freundlichen Leserhinweises: Der heute überbaute Eingang lag bei den Koordinaten: 52°17'20.83“N und 8° 5'21.10“E. Die „Oberseite" einer zugehörigen Betondecke konnte man immer herausschauend aus der Grasnarbe an diesen Koordinaten (52°17'21.12“N und 8° 5'23.23"E) erkennen. LS-Stollen Vaterlandsweg? Zugehörigkeit zur Stollenanlage wahrscheinlich.

- Ein in den 1970ern gebauter privater „Atombunker“ am Gartlager Weg.

Nachtrag 07.01.15 aufgrund eines freundlichen Leserhinweises: Die Anlage wurde von einem Allgemeinmediziner in Zusammenhang mit Haus und Praxisneubau in den 1970er Jahren erbaut. Es müsste das Haus mit der Hausnummer "Gartlager Weg 18“ sein. Koordinaten: 52°17'19.19“N und 8° 4'58.87“E.

- Ein Erdbunker nahe Funkturm Belm (100m entfernt) / (Raum noch vorhanden), Eingang durch Zerstörung des Splitterschutzes (gemauert) verschüttet (nicht Euer Kellerraum mit den Fliesen!).

Nachtrag 07.01.15 aufgrund eines freundlichen Leserhinweises: Die Anlage befindet sich m Umkreis von ca. 20 Metern um die Koordinaten 52°17'44.44“N und 8° 6'16.14“E.

- Ein verdächtiges Objekt (Aussehen wie Eingang eines Stollens - gemauert) im Nettetal am Fußweg Forellenzucht Richtung Knollmeyers Mühle - linksseitig etwa 100m vom Fußweg hoch am Hügel gelegen. Genauer Standort / Entfernung von der Forellenzucht ist mir nicht mehr geläufig.

- Ferner ist mir nach Erzählungen bekannt, dass z. B. auf dem Grundstück der heutigen Adresse „Bremer Straße 156“ ein Betonbunker einen Volltreffer erhalten hat und alle in dem Bunker befindlichen Personen (7) / (eine ganze Familie) getötet wurden, nachdem die Betondecke eingestürzt ist.

- Eine weitere Erzählung besagt, dass in dem Haus der Familie R. ... / Bremer Straße ... ein Blindgänger liegt - heute noch. In Folge von diesem „Ereignis" gab es einen Nachbarschaftsstreit bis Ende der 1970er Jahre, oder besser gesagt, bis die Generation verstorben war. Aufgrund der auf dem Schinkelberg befindlichen damaligen Flakstellung hätte man vermutlich nicht entschärft, sondern gesprengt, so wurde die Bombe vom Eigentümer vertuscht, weil das Haus noch teils bewohnbar war. Ob entschärft und dann zubetoniert oder anders, ich weiß es nicht, aber dies ist eine Geschichte, die mir als Kind wiederholt zu Ohren gekommen ist (vom Hauseigentümer Familie Bremer Straße ...) und meine Eltern sie auch immer erzählten (aber auch nur vom "Hören-Sagen"). Ich denke, dies ist nur eine Erzählung, wer lebt schon gerne auf einer Fliegerbombe, aber die Erzählung hat so stattgefunden und wurde von verschiedenen Personen aus meiner Kindheit bestätigt."

 

WICHTIG

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zellen, sondern Splitterschutzzellen Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

Anklicken!

- Eine Splitterschutzzelle Bauart Westermann / kleiner Bautyp ohne Notausstieg. Im Sommer 2010 wurde die Zelle wieder zusammengesetzt am Piesberg in Osnabrück. In der Nähe lagern mehrere Splitterschutzzellenteile dieser Bauart, hauptsächlich aber Teile von Zellen des Fabrikates Klöckner. Nicht ganz abwegig ist in diesem Zusammenhang die Frage: Sind die dreiteiligen Zellen wie das obige Objekt wirklich Westermann-Zellen kleinen Bautypes, oder handelt es sich hierbei eventuell um Klöckner-Zellen mit 25 Zentimetern Wandstärke... Wenn dem so wäre, dann wären diese Zellen jedoch reichsweit aufgestellt worden, auch in Oldenburg und Wilhelmshaven als Beispiele. Das spricht gegen Klöckner, da die Klöckner-Zellen mit 40 Zentimetern Wandstärke bislang nur in Osnabrück und Umkreis nachgewiesen sind. Dennoch müsste im Falle der Bestätigung unsere Recherche in einigen Belangen umgeschrieben werden. Bis auf weiteres wird der obige Typ, der nach mehrmaligen Hinweisen in der Vergangenheit als Westermann-Splitterschutzzelle / kleiner Bautyp ohne Notausstieg bezeichnet wird, als eben dieser aufgeführt. Wer hat Infos diesbezüglich? Typenschilder wurden bis dato in Zellen dieser Art nicht vorgefunden.

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zellen, sondern Splitterschutzzellen Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

WICHTIG

 

- Ibbenbüren: Im Bereich des Schafberges südlich der Rochusstraße existiert eine Trinkwasseranlage mit mehreren Brunnen und einem Eingangsbereich, der demjenigen an der Laggenbecker Straße, nicht allzuweit südwestlich, aber mit einigen Metern Höhenunterschied, ähnlich sieht. Das Portal an der Laggenbecker Straße soll zu Kriegszeiten nach glaubwürdigen Hinweisen der Eingang zu einer LS-Stollenanlage gewesen sein, wenngleich (heute) keinerlei Hinweise auf einen Eingang im Mauerwerk des Portals (mehr) zu finden sind. Eine Öffnung ist lediglich im unteren Bereich vorhanden. Was hat es mit den Anlagen auf sich? War das Objekt auf dem Schafberg ein LS-Stollen und wurde er dann nach dem Krieg als Trinkwasseranlage umgerüstet? Wer hat Infos?

LS-Stollen besaßen nicht selten derartige Eingänge / Beispiel eines Stollenzuganges in Georgsmarienhütte

Wir danken Herrn Lütke für die Bereitstellung der folgenden elf Bilder:

Brunnen südlich Rochusstraße

Portal südlich Rochusstraße

Portal Laggenbecker Straße

 

- Diese Betonformsteine, mutmaßliche Deckenbauteile eines Fertigbau-Deckungsgrabens liegen im Bereich Osnabrück-Hellern. Gehörten sie zu einem Deckungsgraben und wenn ja, zu welchem? Ist der Graben eventuell in der Tabelle schon verzeichnet?

 

- Was hat es mit diesen Betonresten in der Nähe des Fernsehturmes bei Belm auf sich? Dies soll eventuell ein betonierter Deckungsgraben gewesen sein. Die geringe Abschlussdecke und die Fliesen auf der Decke sprechen jedoch dagegen. Wer hat Informationen?

Geklärt am 05.09.09: Das Objekt war keinesfalls ein Deckungsgraben, sondern lediglich der Keller eines ehemaligen Gebäudes.

 

Copyright: O' Brien

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- Was sind dies für Markierungen an einem Gebäude der ehemaligen Gaszählerfabrik Kromschröder am Jahnplatz? Die Fabrik wurde 1979 an das Studentenwerk verkauft und als Studentenwohnheim umgebaut. War hier ein LS-Keller eingebaut? Sind dies alte Hinweisfelder zum Keller? Wer hat Informationen?

 

- In Osnabrück / Hellern:

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Was sind dies für zwei Rundbauten? Sind es eventuell Behelfsbunker? Nach Hinweisen sollen dies zwei "Wassertürme" sein. Die geringe Höhe spricht jedoch eher dagegen. Die leichte Bauweise mit Fenstereinschnitten (sollten diese nicht nachträglich eingebracht worden sein) wiederum spricht jedoch auch gegen LS-Bauten. Wer hat Informationen?

 

- Gebiet am Hüggel / Ohrbeck:

Plan

Dies sind die Reste der alten Bahntrasse

Das große Betontrümmerfeld, Reste der Lagerbebauung?

Im Gebiet Ohrbeck, Bereich ehemaliges Lager HÜGGEL 2 (das Lager Hüggel 2 war das Russenlager, Lager 1 das der Niederländer), befindet sich ein Betontrümmerfeld von der Größe eines Fußballfeldes. Was war das? Stammen die Trümmer vom Lager HÜGGEL 2? Zusätzliche Trümmer befinden sich weiter südlich. Sie könnten von einer alten Seilbahnanlage stammen. Weiter östlich an der Bahntrasse befinden sich ebenfalls Trümmer. Wer weiß etwas zu diesem Gebiet, wer besitzt Infos?

 

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Schollbruch / Lengerich

Copyright: O' Brien

Bissendorf

- Im Gebiet Schollbruch / Lengerich und Bissendorf existieren diese betonierten Reste. Was war das?

 

- Reste eines privaten behelfsmäßigen betonierten Deckungsgrabens Höhe Bröckerweg beim Ziegenbrink Osnabrück:

Der Graben besaß anscheinend eine Wand- und Deckenstärke von circa 40 cm. Die Form des Grabens war die eines scharfen s. Also liegt die Vermutung nahe, dass es sich um einen Zickzackstollen handelte, eine kleine Form der unter anderem aus Emden bekannten Zickzackbunker. Jedoch müsste er eigentlich ein Fassungsvermögen von mehr als der angegebenen regulär 20 Personen gehabt haben. Die Anlage befindet sich in Nähe zum Stollensystem Hammersenstraße. Sie ist gesprengt und daher in einem schlechten ruinösen Zustand. Aufgrund eines Hinweises soll der Deckungsgraben definitiv durch Anwohner erbaut worden sein. Wer weiß mehr über die Anlage? Am Bröckerweg 66 und am Bröckerweg 68 sollen zwei weitere Deckungsgräben existiert haben. An der Schützenburg soll ein weiterer Graben existiert haben, ist mit diesem Graben die Ruine der Anlage auf dem Ziegenbrink gemeint?

 

- An der Belmer Straße Ecke Carl-Legien-Straße soll ein betonierter Deckungsgraben existiert haben. Stimmt das?

Der verfüllte Eingang? Eher wahrscheinlich ist, dass es sich um den Notausstieg handelt!

Geklärt am 13.04.06: Der Deckungsgraben existiert noch heute im überbauten und verfüllten Zustand zwischen Belmer Straße, Thomasburgstraße und Carl-Legien-Straße bei der Freiwilligen Feuerwehr. Siehe auch Hier.

 

- Auf dem Westerberg befinden sich im Gebiet der ehemaligen Flugbeobachtungswarte Betontrümmer, welche von einem kleinen Bunker stammen. Auf dem Dach befinden sich die Reste einer Betonaufnahme. Galt diese Aufnahme der Installation des Radargerätes "Würzburg-Riese" oder der Rundsuchanlage "Jagdschloß"?

Nachtrag 17.09.08: Die Betontrümmer wurden mittlerweile großteilig entfernt.

 

- Ist mit dem in der Tabelle als Hinweis aufgeführten Hochbunker an der Schellenbergbrücke (Reichsbahn) eventuell der dort noch heute vorhandene Rundbunker (Reichsbahn) gemeint? Oder handelt es sich bei dem hier abgebildeten Bauwerk, welches mittlerweile abgerissen ist, um den Hochbunker?

Teilweise geklärt am 06.12.08: Das abgebildete Objekt war kein Bunker, sondern lediglich eine Baracke.

 

- Zwei kleine eckige Bunker am Bahnhof Hasbergen, welche durch die Reichsbahn errichtet wurden, sind bis auf kleinste Unterschiede bauartgleich. Kann es sein, dass es sich bei diesen Bunkern um eine Art Regeltyp der Reichsbahn handelte, welcher speziell für weniger frequenzierte kleinere Bahnhöfe als Schutzbau angelegt wurde? Oder handelte es sich bei dem identischen Doppelbau in Hasbergen lediglich um einen "Zufall"? Gibt es anderswo in Deutschland gleiche Reichsbahnkleinbunker?

Bunker I

Siehe auch HIER

Bunker II

Siehe auch HIER

Nachtrag: Auch an der Mindener Straße im Güterbahnhofsgebiet Osnabrück-Fledder befindet sich ein damit dritter Bunker dieser Bauart.

- Warum wurde der LS-Turm an der Kiebitzheide gebaut? Die Kiebitzheide ist ein kleiner Straßenzug, welcher im Krieg relativ weit außerhalb des Kerngebietes der Stadt als einzige bebaute Straße lag. Hängt der Umstand des Baues mit den nahen Karmann-Werken zusammen? Besaß vielleicht keines der Kiebitzheiden-Wohnhäuser einen zum LS-Ausbau fähigen Keller?

Geklärt am 08.12.06: Der Luftschutzturm stand im Zusammenhang mit den Karmann-Werken und war eine Werkluftschutzanlage. Er befand sich direkt bei den Karmann-Werken an der damaligen nach Westen verlängerten Kiebitzheide, welche heute nur noch östlich der Schellenbergstraße existiert.

Nachtrag 17.09.08: Der Luftschutzturm stand nicht im Zusammenhang mit den Karmann-Werken / Werk Fledder und war keine Werkluftschutzanlage. Er befand sich an der östlichen, noch heute existenten Kiebitzheide, wurde jedoch nicht vollendet und ist deshalb bisher auf vorhandenen Luftbildern nicht zu entdecken gewesen. Der genaue Standort ist noch unklar.

- Andere Hinweise besagen jedoch, der LS-Turm Kiebitzheide sei nicht fertig gestellt worden und kam nicht über die Fundamentplatte hinaus. Dies würde im Falle der Bestätigung einen klaren Widerspruch zum oberen Punkt darstellen. War dann der vollendete Turm der Karmann-Werke eine weitere LS-Anlage an der Kiebitzheide?

Geklärt am 17.09.08: Nach unseren Informationen gab es keinen LS-Turm an den Karmann-Werken / Werk Fledder. Der Luftschutzturm Kiebitzheide wurde nicht fertig gestellt, wird aber im Bereich des Erdgeschosses bereits vollendet gewesen sein. Siehe auch oben. Der genaue Standort ist noch unklar.

 

- Dringend suchen wir auch zeitgenössische Aufnahmen der LS-Türme Hoffmeyerplatz im intakten Zustand, Kiebitzheide (nicht fertig gestellt), Hotel Dütting / Nikolaiort (nicht fertig gestellt), Schnatgang (nicht fertig gestellt) und Hotel Germania / Wittekindstraße Ecke Möserstraße.

 

- Immer wieder ist von einem zweiten LS-Turm am Hoffmeyerplatz in Osnabrück die Rede. Der Turm soll gegenüber des bekannten LS-Turmes (heute noch als gesprengte Ruine erhalten) an der Ostecke des Platzes gestanden haben, nahe an Wohnhäusern. Er soll deshalb nicht gesprengt worden sein können. Ab 1976 soll der Turm abgerissen worden sein. An die beschriebene Stelle wurde nach den Hinweisen auf das Fundament ein runder Sandkasten gebaut, der wiederum kürzlich entfernt wurde. Was ist an diesen Hinweisen dran? Wer hat Infos? Stand dort wirklich ein zweiter LS-Turm? Das Kuriose: Auf Luftbildern von 1945 ist an dieser Stelle definitiv kein zweiter LS-Turm zu erkennen! Bis dato gilt ein derartiger zweiter Turm dort als nahezu ausgeschlossen.

- Wer besitzt Informationen über den Werkluftschutzhochbunker der Karmann-Werke?

Geklärt am 21.08.09: Der ehemalige Standort vom Werkluftschutzhochbunker des Werksgeländes Karmann konnte ausfindig gemacht werden. Er stand entgegen der bisherigen Vermutung nicht im Bereich des Werkes Fledder sondern im Stadtteil Wüste, genauer auf dem Werksgelände zwischen Weidenstraße und Jahnstraße, westlich der Adolfstraße. Er wurde erst Ende 1993 bis Anfang 1994 (!) zusammen mit der noch verbliebenen alten Werksbebauung entfernt. Heute befindet sich an seinem Standort ein modernes Wohngebiet.

 

- Was war dies für ein Objekt direkt bei den Karmann-Werken Fledder? Eventuell ein weiterer runder LS-Turm ähnlich der bekannten Osnabrücker Luftschutzrundtürme (siehe auch Texte weiter oben)?

 

Gebietsausschnitt bei Virtual Earth

- Befindet sich hier ein weiterer Reichsbahnrundbunker in Höhe der Bremer Brücke (circa 150 Meter nordöstlich) im Gartengelände nördlich der Bremer Straße an den Gleisen?

 

Gebietsausschnitt bei Virtual Earth

- Steht hier ein weiterer (eventuell teilzerstörter) Reichsbahnrundbunker östlich der Schellenbergbrücke in Höhe des östlichen Güterbahnhofes zwischen den Gleisen?

Geklärt am 31.08.07: Das vermutete Objekt aus der Luft gesehen ist eine optische Täuschung. Es handelt sich um den Lauf der Hase, welche unter und zwischen den Gleisbetten entlang fließt.

 

- Bei Ostercappeln befinden sich in einem Waldstück merkwürdige Fundamentreste. Gehörten sie zur Flakstellung Ostercappeln? Sind die erkennbaren Reste vielleicht Teile eines Mannschaftsbunkers / Unterkunftsbunkers oder Leitbunkers? Hinweise eines Lesers zu den Objekten:

"Betreff: Ostercappeln

Hallo, also nach meinen Infos ist das "Objekt" ein altes Haus, was vor zig Jahren explodiert ist. Aber trotzdem ist eigentlich der ganze Berg damals in den Händen der Luftabwehr gewesen. Sehr viele Flaks waren dort stationiert. Schaut euch mal das ganze Gelände genau an. Überall Gräben, Gänge, Betonbruchstücke u.s.w.. Und in Schwagstorf bzw. im Venner Moor war ein Arbeitslager. Vielleicht findet ihr ja was. Viel Erfolg! Mit besten Grüßen, Dennis."

Siehe auch HIER

 

- Auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorstes "Ahnenkult" bei Achmer befinden sich diese Betonreste. Was sind dies für Überbleibsel?

Siehe auch HIER

Geklärt am 03.01.07: Die Objekte waren splittersichere Aufnahmesockel der getarnten Flugzeugboxen. Auch in Hesepe soll es derartige Aufnahmesockel geben. Wir werden diesen Hinweisen nachgehen.

 

- Wo befand sich die Flakstellung Westerberg? Sind die Reste im Steinbruch Überbleibsel der Stellung oder befand sie sich auf der höchsten Stelle des Westerberges auf dem heute freien Feld?

Nachtrag 17.09.08: Die Betontrümmer wurden mittlerweile großteilig entfernt.

 

- Was hat es mit diesem Behelfsluftschutzstollen an der Lindenstraße in Belm-Haltern auf sich? Gehörte er in irgendeiner Hinsicht zu den Munitionsdepots der Teuto-Metall-Werke?

- Hinweisen zufolge soll der Tiefbunker am Rosenplatz im Gegensatz zur allgemeinen Information nicht entfernt beziehungsweise verfüllt worden sein, sondern noch immer unversehrt existieren. Ein Leser hat vor Jahren mit einem alten Mann gesprochen, welcher dort wohnte, er sagte, "die" hätten lediglich die Eingangstreppen verfüllt und Beete darauf angelegt... Wer hat Infos?

Geklärt am 30.04.10: Der Bunker ist noch immer vorhanden, Bauarbeiten am Rosenplatz brachten Ende April 2010 Teile der Betondecke des Tiefbunkers zum Vorschein. Unklar (jedoch zu vermuten) ist, ob der Bunker nach dem Krieg verfüllt wurde.

Nachtrag am 16.05.11: Der Ost-Bunkereingang wurde freigelegt und kurze Zeit später verfüllt. Teilbereiche des Bunkers stehen unter Wasser, nach einigen Metern ist der Hauptgang jedoch verschüttet. Das spricht für eine Verfüllung vom Hauptteil des Bauwerkes mit Trümmerschutt.

 

- Neueste Gerüchte besagen, in Osnabrück soll sich ein LS-Turm der Bauart "Winkel" befunden haben. Stimmt das? Wer besitzt Informationen?

 

- Der öffentliche betonierte Deckungsgraben am Augustenburger Platz (heute Carl-Herm.-Gosling-Platz) / Augustenburger Straße (200 Schutzplätze) wird bis dato in der Tabelle als unbekannt bezüglich seines Zustandes geführt. Dem Bürgerverein des Katharinenviertels ist über die LS-Anlage leider nichts bekannt, es soll sich bei dem obigen Objekt definitiv nicht um einen (Abwasser-)Kanal handeln. Könnte dies ein ehemaliger Einstieg zum Deckungsgraben sein? Der darunterliegende Hohlraum wurde bis zum Rand mit Zementschlämmen verfüllt. Wer besitzt Infos?

 

- Im Umkreis Osnabrücks gibt es in den Wäldern viele Ruinen aus Kriegszeiten.

Diese Ruine hier könnte eventuell einen Schutzunterstand dargestellt haben. Wer besitzt Infos?

 

- Bei Bissendorf befindet sich auf einem Berg ein Objekt, welches einen betonierten Flakturm dargestellt haben könnte. Was war das? Wer besitzt Infos?

Siehe auch HIER

 

- Dieser Stollen im Bereich Altenhagen nahe des Fernsehturmes soll im Krieg Luftschutzzwecken gedient haben. Die Anlage wird wohl ursprünglich dem Bergbau zugehörig gewesen sein. Reste von Schienensträngen sind erkennbar. Wer besitzt weitere Infos?

 

E57-Sirene auf dem Bahnhofsgebäude Bramsche...

- Was hat es mit dem Bahnhof in Bramsche auf sich? Befindet sich unter dem Gebäude ein Luftschutzkeller? Ersichtlich sind vermauerte Kellerfenster und eine Stahltür. Wer besitzt Infos?

Geklärt am 05.10.09: Es handelt sich um einen ehemaligen Luftschutzkeller.

 

- Auf der Suche nach einem mutmaßlichen weiteren Kleinbunker im Hüggel wurde am vermuteten Standort zwar nicht der Bunker gefunden, jedoch die vermoderten Reste eines alten VW-Käfers. Wem ist der Ort bekannt? Wer hat Infos über einen Bunker an genau der Stelle? Mehr Fotos Hier!

 

- Schräg gegenüber vom alten Freibad in Hasbergen befinden sich diese Fundamentreste in einem Waldstück. Eventuell die Reste von Baracken in Verbindung zum AZ-Lager Ohrbeck? Wer hat Infos?

 

- Was war dies für ein Objekt auf dem alten Werksgelände der Spinnerei Hammersen AG an der Iburger Straße? Eventuell ein verbunkerter LS-Keller-Eingang? Wer hat Informationen bezüglich des Objektes?

 

- OS-Hörne: Was sind dies für Beton- und Mauerwerkstrümmer? Gehörten sie zu einer eventuell verbunkerten Flakstellung in Hörne? Wer hat Infos? Mehr Fotos Hier!

 

- Was ist dies für ein Objekt in OS-Wüste? Ein mit Efeu überwachsener kleiner Rundbunker? Wer hat Infos?

Geklärt am 19.11.11: Es handelt sich bei diesem bisherigen Verdachtsobjekt tatsächlich um einen LS-Bau. Unter dem Efeu verbirgt sich eine gut erhaltene Splitterschutzzelle des in Osnabrück und Umkreis verbreiteten Fabrikates Klöckner. Der genaue Standort der Zelle im Stadtteil OS-Wüste wird aus "Sicherheitsgründen" nicht veröffentlicht.

Nachtrag am 19.06.13: Die Zelle wurde bereits im April 2012 buchstäblich von einem Tag auf den anderen entfernt. Der Verbleib ist unklar. Sie gilt bis dato als zerstört. Der Standort des Objektes war an der Schreberstraße.

 

- Was war dies für ein Objekt im Osnabrücker Hauptbahnhofsbereich? Eventuell eine weitere Splitterschutzzelle der Bauart Westermann? Diese Zellen wurden im Bahnhofsbereich mehrfach aufgestellt. Wer hat Infos?

Neuester Stand: Wahrscheinlich keine Westermann-Zellen, sondern Splitterschutzzellen Fabrikat Klöckner / Klöckner-Stahlwerk Osnabrück / gefertigt im Zementwerk Piesberg / kleine Bauform / 25 cm Wandstärke / RL 3-43/41

 

- In Ibbenbüren befindet sich in der Innenstadt an der St. Christuskirche eine Öffnung in der Grundstücksmauer. Hat diese Öffnung etwas mit LS-Zwecken zu tun gehabt? Wer hat Infos?

Geklärt am 11.08.11: Aufgrund des freundlichen Hinweises eines Lesers konnte die Frage nun geklärt werden: "Die Mauer, welche hier zu erkennen ist, wurde erst vor wenigen Jahrzehnten so gestaltet, wie sie heute zu sehen ist. Zuvor war dieser Bereich keine Fußgängerzone, sondern eine reguläre, für den Autoverkehr nutzbare Straße. Mit den Umbauarbeiten wurde die Mauer ein kleines Stück versetzt. Die ersichtliche Luke verbirgt lediglich einige Wasserinstallationen. Diese werden auch mit dem Trinkwasserbecken weiter oberhalb der Mauer im Zusammenhang stehen."

 

Wer Informationen besitzt, möge uns bitte eine Nachricht senden.

 

Danke!

 

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